„Project Wings“ – unglaublich, was Sebastian schon erreicht hat

Vor kurzem habe ich an meiner Fachakademie Sebastian wieder getroffen, als er sein „Projekt Wings“ auf Sumatra vorstellte. Sebastian hat bei uns seine Ausbildung gemacht. Seine Freiheitsliebe und seine Motivation, etwas zu verändern, hat ihn bald dazu gebracht mit dem Bollerwagen durch Deutschland zu reisen und den Menschen bei Klangmassagen von Hilfsprojekten in aller Welt zu erzählen und für diese Projekte Geld zu sammeln. Es hat nicht lange gedauert und er hat mit Freunden sein eigenes Hilfsprojekt im indonesischen Regenwald gestartet. Und was er da gemeinsam mit seinen Freunden in gut 1,5 Jahren auf die Beine gestellt hat, ist einfach unglaublich.

Sie sind dabei das „größte Recyclingdorf der Welt“ aus sogenannten Öko-Bricks zu errichten und dazu den Plastik-Müll (250 Tonnen!) aus dem Regenwald zu sammeln und gleichzeitig den Menschen eine Lebensgrundlage zu geben. Gleichzeitig entsteht ein „Green Education Center“, das als freier Klassenraum zur eigenen Fortbildung, aber auch von anderen Schulen und Klassen genutzt werden kann, „Generation Co“, „Ernas Ecofram“ und vieles mehr.
Aber am besten schau man sich selbst die Homepage und die hervorragenden Image-Videos hier an: www.project-wings.de

Für Sebastians Projekt kann man nicht nur spenden, sondern auch vor Ort als Volunteer mitarbeiten. Ich hoffe sehr, dass wir die Gelegenheit bekommen, uns das Projekt in Indonesien selber vor Ort ansehen zu können und das „Unglaubliche“ begreifen zu können. Sehr gefreut haben wir uns, dass uns Sebastian besucht hat und uns lange und begeisternd von seinem Projekt und seinem sehr besonderen Weg dorthin erzählt hat.

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